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Krabbelschuhe, Lauflernschuhe, Sneakers, Turnschuhe, Winterstiefel, Sandalen, Haussschuhe, Gummistiefel …Und das Ganze mal fünf!

Schuhe – so weit das Auge reicht!

Je größer die Familie, umso mehr Schuhe werden gebraucht. Sie türmen und stapeln sich in Schubladen, Schränken, in Regalen und vor der Haustür. Und dann wachsen die kleinen Kinderfüßchen auch noch schnell, dass man ständig neue Schuhe braucht! Aber eigentlich macht es auch Spaß, immer einen Grund zu haben, neue Schuhe zu shoppen, oder?

Bevor ich Kinder hatte, habe ich mich maximal um meine eigenen Schuhe gekümmert. Das war relativ einfach. Doch als Eltern muss man richtig mitdenken: Die Kinderfüße müssen regelmäßig ausgemessen werden. Die Schuhe sollten schick sein und dem Kind gefallen, aber auch praktisch und jahreszeitengerecht sein und natürlich gut passen!

Family & Shoes – Darüber könnte man eigentlich eine ganze Kolumne schreiben!

Allerdings habe ich mir überlegt, euch dieses Mal mit einer ganz anderen Bildsprache mit durch das Schuhe-Thema zu nehmen! Kein Familienshooting, keine Detailaufnahmen, sondern Schuhe und Familie thematisch inszeniert. Wir hatten unglaublich viel Spaß dabei! Lilli, Lotte und Tom haben richtig mit überlegt, welche Accessoires zu welchen Schuhen passen könnten! Und anschließend haben sie mir meine schönen Lindt-Pralinen weggenascht! Natürlich nur die ohne Alkohol – keine Sorge! 😉

Bei uns zog nämlich ein Schwung neue (Frühlings-)Schuhe ein, den ich euch gern zeigen möchte!

1.) Wie alles begann: Da waren Micha und ich mit unseren Träumen, Wünschen und Zielen. Wir konnten abends weggehen, so lange wir wollten; wir waren spontan; wir haben gern mal was getrunken und waren manchmal bis spät nachts unterwegs; wir haben das wahre Studenten-Dasein gelebt und genossen und waren ein richtiges Paar – mit ganz viel Zeit und Romantik füreinander.

2.) Und dann kam Lilli: Die Handtasche wurde zur Wickeltasche. Plötzlich trugen wir Verantwortung – und das rund um die Uhr. Wir mussten immer Snacks und Getränke, Windeln und Wechselkleidung mit dabei haben. Micha und ich wurden zu Eltern und waren fortan zu dritt.

3.) Das Leben mit einem Kind: Mit Lillis Geburt stand unser Leben plötzlich Kopf. Dennoch lagen uns unsere eigene Hobbys und Interessen noch sehr am Herzen. Deshalb haben wir alles gegeben, um das Familienleben und die Zeit für uns selbst unter einen Hut zu bekommen. Irgendwie haben wir das auch geschafft – wenn auch meistens nicht allein, sondern stets mit jemandem an unserer Seite, der einen mit großen Kulleraugen bei alledem, was man so gemacht hat, zugeschaut hat.

4.) Zurück in die Kindheit: Das Leben war plötzlich ziemlich chaotisch. Wir waren müde und erschöpft und sehnten uns manchmal nach einem Stückchen Freiheit zurück. Trotzdem wünschten wir uns irgendwann ein zweites Kind. Und dann kam Lotte. Und so wurde aus Micha und mir eine vierköpfige Familie. Plötzlich rückte das vorherige Leben noch weiter in den Hintergrund und die Familie weiter in den Vordergrund.

Familie – das bedeutete für uns die Welt. Und ganz nebenbei lernten wir, das innere Kind in uns wiederzufinden. Wir bauten Lego-Türme und Sandburgen, schleckten Wassereis und fuhren Einrad, schauten Kinderfilme und bastelten, malten und werkelten die kreativsten Dinge.

5.) Vater und Sohn: Unser drittes Wunschkind wurde Tom. Mit ihm bekam Micha männliche Verstärkung, um seine coole Seite als Papa endlich besser präsentieren zu können. Denn Tom brachte seine Leidenschaft zu allem, was technisch ist und/oder Räder hat, von ganz allein mit.

Typisch Junge. Aber das muss im Blut legen! Jedenfalls sind Tom und Micha ein echtes Vater-Sohn-Dreamteam.

6.) Familienglück: Familie bedeutet Zusammenhalt, Geborgenheit und ganz viel Liebe. Wenn man Familie hat, fühlt man sich immer dort zu Hause, wo man gemeinsam ist. Das alte Leben von früher klebt zwar noch in unseren Erinnerungen, ist emotional aber schon ziemlich verblasst. Doch das ist keinesfalls schlimm, denn man sehnt sich gar nicht mehr so sehr danach. Die eigenen Kinder schenken einem nämlich so viele unbezahlbare Momente und so viel Liebe, dass ein Leben ohne sie schlichtweg unvorstellbar wird. Familie bedeutet WIR statt ICH – und das von ganzem Herzen.

(Je mehr Kinder man hat, umso bewusster wird einem, wie wertvoll diese Familienzeit ist, denn man sieht, wie schnell Kinder groß werden, wenn man den Anfang von allem erneut durchlebt, während das älteste Kind immer selbstständiger wird.)

7.) Familienleben: Als Familie lebt und wächst man zusammen. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr zu Jahr. Man lernt einander kennen, kennt Ecken und Kanten, Talente und Launen. Man kennt Leidenschaften und Hobbys, Vorlieben und Macken. Man lebt miteinander – ständig und überall. Und eines empfindet man dabei ganz besonders: Liebe. Unbezahlbare Liebe! Liebe, die einen ununterbrochen fühlen lässt, dass man zusammengehört!

8.) Shoes & Family: So wie jeder Weg mit einem ersten Schritt beginnt, beginnt auch jeder Schritt mit einem ersten Paar Schuhe.

Schuhe begleiten uns unser Leben lang, … sind ein Teil von uns, …  spiegeln uns wider, … zeigen, wie wir sind und wie wir uns gern kleiden. Sportlich oder elegant, unifarben oder bunt, klassisch oder individuell, einfach oder besonders.

Und das Schönste daran: Den ersten Schritt, den unsere Kinder gehen, gehen sie mit uns zusammen. Von Angesicht zu Angesicht. Hand in Hand. Und symbolisch bleibt unsere helfende Hand für immer bestehen, weil wir unsere Kinder ein Leben lang begleiten und für sie das sind, wenn sie uns brauchen, um ihnen dann irgendwann – am Ende dieses ersten langen Weges – dabei zuzusehen, wie sie die Hand ihres ersten Kindes halten, wenn es die ersten Schritte wagt.

Schuhe über Deichmann:

Lillis Schuhe: adidas Sneaker | NIKE Sneaker

Lottes Schuhe: Elefanten Klettschuh | Puma Sneaker

Toms Schuhe: Elefanten Lauflerner (dunkelblau) | Elefanten Lauflerner (beige)

Michas Schuhe: Memphis One Sneaker

Meine Schuhe: Puma Sneaker | Graceland Stiefeletten

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Personalisierte Leinwände mit Namen und Geburtsdaten: Glücksgefühl Design

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„Wir haben nicht alles, was wir wollen, aber zusammen sind wir das, was wir brauchen.“

In diesem Sinne:

Ich freue mich auf eure Kommentare!

Alles Liebe,

eure Mari =)