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Freundschaft ist etwas Wichtiges und etwas Kostbares. Besonders dann, wenn die Freundschaft eine ganz besondere Geschichte erzählt. Eine lange Geschichte mit vielen Höhen und einigen Tiefen. Freundschaft steht für Zusammenhalt und Vertrauen, für Ehrlichkeit und Spaß, für gemeinsame Erlebnisse und Abenteuer, für die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft.

Ich habe eine Freundin, die ich seit 20 Jahren liebe. Und ja, ich liebe sie wirklich. Sehr sogar. Wir haben die wildesten Zeiten hinter uns, sind nach London getrampt, haben uns Geschichten ausgedacht, haben jeder neuen Folge Akte X entgegengefiebert. Wir haben auf dem Schulhof getanzt und Blödsinn angestellt. Wir haben gestritten und gelacht und so viele Dinge erlebt, mit denen man ganze Bücher füllen könnte. Wir waren kreativ und verrückt. Vor allem verrückt. Wir konnten miteinander Pferde stehlen. Schon immer. Es war freundschaftliche Liebe auf den ersten Blick, damals in der fünften Klasse auf dem Gymnasium, die bis heute anhält.

Wir sehen uns leider selten, denn sie lebt seit einigen Jahren in England. Wir haben auch kaum Kontakt, weil wir beide totale Karrierefrauen sind. Das waren wir schon immer, wollten hoch hinaus und am besten noch weiter. Wir sind perfektionistisch, zielstrebig und konsequent. Und genau das macht dem häufigen Kontakt einen Strich durch die Rechnung. Denn wir beide haben grundsätzlich viel zu viel zu tun. Zeit ist bei uns rar. Aber das wissen wir. Und das ist auch völlig in Ordnung. Denn es ist egal, ob wir uns nur einmal im Jahr sehen. Es ist auch egal, ob wir uns nach einigen Monaten zum ersten Mal wieder schreiben oder hören. All das spielt keine Rolle, weil wir uns so vertraut sind, dass Zeit überhaupt keine Hürde ist und fehlende Zeit keine Leere hinterlässt. Wir denken oft aneinander und sind immer füreinander da. Wir wissen das – ganz tief in unserem Herzen.

So kam es schließlich auch, dass wir letztes Jahr (2016) total spontan zusammen nach New York flogen. Einfach so. Ich fragte sie kurz und knapp per WhatsApp, sie antwortete und – ZACK! – war es entschieden. Und damit reihte sich ein neues Abenteuer an unsere bisherigen an. <3

Es war eine unvergessliche und unglaublich schöne Zeit, die so wertvoll ist, dass ich sie für immer in meinem Herzen tragen werde.

Zuletzt haben wir uns in London gesehen. Als Micha, Lilli, Lotte, Tom und ich sie und ihren Freund in Reading besucht haben. Erinnert ihr euch?

Dort haben wir so einen schönen Tag zusammen verbracht, dass ich mich noch heute gern daran zurückerinnere. Zum Abschluss des gelungenen Treffens sind wir zusammen essen gegangen. Alle sieben. Das war so ein schöner Moment, den ich am liebsten regelmäßig wiederholen würde. Wenn das nur etwas einfacher wäre …

Neulich tauschten wir uns dann wieder aus. Und immer wenn wir das tun, reden wir von unserer Arbeit und davon, dass wir viel zu wenig Zeit übrig haben. Dann beschweren wir uns darüber. Dann erkennen wir, dass das ein Luxusproblem ist, weil wir das, was wir tun, gern tun. Dann schmunzeln wir, dann lachen wir. Dann entschuldigen wir uns beieinander, dass wir es mal wieder nicht geschafft haben, uns öfter zu melden. Dann schmunzeln wir erneut und versprechen uns, dass das sicher irgendwann wieder anders sein wird.

Sie hat momentan so viel zu tun, dass sie mir ziemlich leid tat. Sie ist ständig unterwegs und hat schon einen richtigen Karriere-Marathon hinter sich. Ruhig sitzen kann sie nicht. Eigentlich genau wie ich. Sie ist immer dabei, irgendetwas zu tun und zu managen. Am besten zwanzigtausendeinhundertunddreißig Dinge gleichzeitig. Als sie mir das so erzählte und dabei schwer seufzte, nahm ich mir vor, ihr eine kleine Freude zu bereiten. Eine Überraschung! Allerdings ist das von hier nach England nicht ganz so einfach, aber dann entschied ich mich dafür, ihr über PayPal 50 £ zu senden, und schwelgte dabei in Erinnerungen, als ich erneut unser Restaurant-Foto aus Reading betrachtete (s.o.).

Ich finde es übrigens keinesfalls unpersönlich, Geld zu verschenken. Ganz und gar nicht! Es kommt dabei nur darauf an, warum und wie man es tut und welche Nachricht dazugehört. Und natürlich auch, was man sich dabei denkt. Ich habe mir gedacht, meiner Freundin eine kleine Auszeit zu schenken. Wahlweise in einem Restaurant, weil sie und ihr Freund es lieben, essen zu gehen, oder in einem Harry Potter-Store. Denn Harry Potter verbindet uns am allermeisten.

PayPal ist für solche Überraschungen super geeignet, weil es ganz schnell und unkompliziert funktioniert und man trotzdem eine persönliche Botschaft hinzufügen kann.

Und das Beste daran: Der Beschenkte erhält das gesendete Geld sofort und wird umgehend über die PayPal-App darüber informiert.

Meine Freundin hat sich RIESIG gefreut! Sie schrieb mir, dass es da ein Restaurant gäbe, dass sie und ihr Freund längst ausprobieren wollten und das Geschenk perfekt dafür sei.

Kurzum: Überraschung voll und ganz gelungen! <3

Ich halte PayPal für eine ziemlich praktische Erfindung. Ganz im Ernst! Ich nutze PayPal seit eh und je. Ich bezahle damit in diversen Onlineshops – immer schnell und unkompliziert, wir managen darüber unseren Flohmarkt und wir senden Geld an Freunde oder die Familie, wenn uns jemand etwas ausgelegt hat oder wir jemandem eine Freude machen wollen. So wie neulich meiner Freundin. Und auch in New York haben meine Freundin und ich PayPal genutzt, um uns die gemeinsamen Kosten für verschiedene Ausflüge und Aktivitäten zu teilen.

In unserem Instagram-Flohmarkt schrieben öfter einige, sie hätten kein PayPal, weil das zu kompliziert sei. Aber das ist es keinesfalls. Im Gegenteil! Unkomplizierter geht es gar nicht.

Man meldet sich an, indem man seine E-Mail-Adresse angibt, ein Passwort wählt und seine Bank- oder Kreditkartendaten hinzufügt und schon verfügt man über ein eigenes und kostenloses(!) PayPal-Konto. Sicher ist PayPal ebenfalls. Da braucht ihr euch keine Sorgen machen!

Besonders praktisch ist die PayPal-App. Die ist ebenfalls kostenlos und ermöglicht euch ein blitzschnelles Senden von Geld über euer Smartphone. Dafür benötigt ihr lediglich die App, loggt euch dort mit euren PayPal-Zugangsdaten ein, klickt anschließend auf „Geld senden“ und gebt daraufhin die bei PayPal hinterlegte E-Mail-Adresse eures Freundes ein. Dann bestätigt ihr das Ganze und nur einen Moment später landet das Geld auf dem PayPal-Konto eures Freundes. Ziemlich praktisch, oder?

Und dann gibt es noch PayPal.Me. Über PayPal.Me kann sich jeder einen eigenen Link mit selbst festgelegtem Wunschnamen generieren und diesen dann an seine Freunde und Verwandte weiterleiten. Auf diese Weise ermöglicht ihr, dass euch im Handumdrehen Geld gesendet werden kann. Zum Beispiel, wenn ihr gemeinsam Geld für ein Geschenk oder einen Ausflug sammelt und ihr das Geld verwaltet. Oder wenn ihr gemeinsam essen geht, aber nicht alle einzeln bezahlen wollt. Oder wenn ihr jemanden überraschen wollt. Einfach so. Oder wenn ihr jemandem aushelfen wollt. =)

Manchmal kommt es ja auch vor, dass ihr jemandem etwas Geld ausgelegt habt. Das kennt ihr sicher, oder? Ich finde das dann immer höchst unangenehm, nachzuhaken. Das wirkt dann so unfreundschaftlich. Ist es natürlich nicht, kommt einem aber so vor. Wenn ihr aber einen persönlichen PayPal.Me-Link habt, könnt ihr diesen einfach verschicken und etwas Freundliches dazu schreiben. Zum Beispiel: „Hey, noch mal vielen Dank für den tollen Abend neulich. Mir fällt gerade ein, dass wir uns das Geld für den Eintritt teilen wollten. Sende mir die 30€ am besten über PayPal, das ist am einfachsten. Danke!“

Auf diese Weise klingt es gar nicht unfreundschaftlich, sondern wie eine freundliche Erinnerung. Und weil das Gegenüber dabei sofort einen Link erhält – auf den er oder sie nur klicken und die 30€ kurzerhand per Passwort bestätigen muss – wird er oder sie das Geld vermutlich sofort senden, weil es auf diese Weise so unkompliziert ist und keinen Aufwand bedeutet, den er oder sie noch lange vor sich herschieben möchte.

Fazit: Mit PayPal lässt sich Geld mit nur wenigen Klicks – schnell, sicher und unkompliziert – senden, empfangen oder einsammeln.

Ich finde, dass Geld bei einer guten Freundschaft keine Rolle spielen sollte. Man ist füreinander da, wenn man in Not ist. Man lädt einander gern ein und überrascht einander ebenso gern.

Freundschaft ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen! Außerdem bedeutet Geld vor allem Zeit. Gemeinsame Zeit. Zum Beispiel, wenn man einen Freund einlädt, weil man eine schöne Zeit zusammen hat. Oder wenn man jemandem Geld sendet, um ihm eine Auszeit zu ermöglichen. So wie ich meiner Freundin.

Gleichzeitig zeugt es von Respekt – wie ich finde – Auslagen zurückzuzahlen und sich Kosten und Ausgaben zu teilen. Und wie ich bereits schrieb, ist das mit PayPal ganz einfach und unkompliziert. PayPal ermöglicht ein freundliches Erinnern an Geld und ein freundschaftliches und schnelles Senden von Geld – in jeder Situation.

Und nun bin ich gespannt auf eure Erfahrungen zu diesem Thema!

Was ist euch bei einer Freundschaft besonders wichtig? Habt ihr auch Freunde fürs Leben an eurer Seite? Vielleicht habt ihr auch mal einen ganz besonderen Überraschungsmoment organisiert oder erlebt?

Erzählt uns eure ganz persönliche Freundschaftsgeschichte – auf dem Blog, auf Facebook oder Instagram, markiert euren besten Freund oder eure besten Freundin und nutzt dafür den Hashtag #duhastesverdient!

Unter dem Hashtag #duhastesverdient kann ich eure Geschichten finden und sie lesen. Ich freue mich schon sehr darauf!

Und zum Schluss sei noch gesagt: Anneken, ich wünsche dir einen wunderschöne und vor allem leckere Auszeit mit deinem Freund in eurem Wunsch-Restaurant! Genießt die Zeit, schaltet ab und lasst euch verwöhnen! Ich hoffe, wir sehen uns ganz bald wieder, denn ich vermisse dich sehr und habe dich unglaublich lieb!

Freunde sind eine andere Form von Familie. Freunde sind Menschen, die man immer in seinem Herzen trägt – und zwar genauso, wie sie sind. Ohne einander verbiegen zu wollen.

Einen weiteren Beitrag zu diesem Thema – und zwar aus Männersicht – findet ihr bei Michael auf www.papa.de.

Ich freue mich auf eure Geschichten!

Alles Liebe,

eure Mari =)