Heute möchte ich mich einem Thema widmen, das uns glücklicherweise nicht selbst betrifft, aber unter dem in Deutschland viele junge und alte Menschen leiden: Regelmäßiges Bauchweh, Infektanfälligkeit, Abgeschlagenheit und Verdauungsprobleme. Dies trifft bereits die Kleinsten und kann sehr belastend sein. Neben dem so genannten Reizdarm, unter dem in Deutschland etwa jeder sechste Mensch in allen Altersgruppen leidet, treten die gleichen Symptome auch bei deutlich mehr Menschen in abgeschwächter Form auf.

Besonders belastend sind diese Symptome natürlich im Kindesalter, wenn die Kinder vormittags in der Schule sitzen und nachmittags mit Freunden spielen möchten. Gerade in diesen Situationen außerhalb des geschützten Zuhauses, können Verdauungsprobleme wie Blähungen oder Durchfall einen großen psychischen Druck aufbauen und mitunter sogar zu Gehänsel der Mitschüler und Unverständnis seitens der Lehrer führen. Durch diesen psychischen Stress wiederum können sich auch die Beschwerden verstärken.

Für viele Eltern ist vor allem die Abgeschlagenheit und Infektanfälligkeit ein Problem im Familienalltag und im Beruf. Insbesondere in der heutigen Zeit, wo häufig beide Elternteile arbeiten und die verbleibende Zeit so intensiv wie möglich mit den Kindern verbringen möchten, sind wiederkehrende gesundheitliche Probleme eine nicht zu unterschätzende Belastung für die gesamte Familie.

Ursachen für Verdauungsprobleme

Die Ursachen für Verdauungsprobleme, Abgeschlagenheit oder Infektanfälligkeit sind jeweils vielfältig. Sie sind bei jedem Menschen unterschiedlich und können oft nicht über einen normalen Arztbesuch festgestellt werden. In vielen Fällen diagnostizieren Ärzte sogar psychischen Stress als Hauptverursacher der Beschwerden, da meist keine körperlichen Ursachen zu finden sind. Solch eine Diagnose ist natürlich sehr unglücklich für die Betroffenen, da die Psyche in den meisten Fällen nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Seit einigen Jahren gibt es jedoch immer mehr Klarheit darüber, dass Verdauungsprobleme und Reizdarm mit einem gestörten Darm-Mikrobiom (der Gesamtheit der Darm-Bakterien, der sog. Darmflora) zusammenhängt. Auch der Zusammenhang zwischen einem falsch funktionierenden Mikrobiom und allgemeiner Infektanfälligkeit, Hautproblemen oder depressiven Verstimmungen wird immer häufiger nachgewiesen. Diese unterschiedlichen Beschwerden treten aber nicht erst bei einem ausgeprägten Reizdarm-Syndrom auf, sondern können schon bei einer nur leicht gestörten Darmflora unsere Gesundheit in verschiedenster Form beeinträchtigen. So könnte eine allgemeine Abgeschlagenheit einfach an einer unerkannten Fructoseintoleranz liegen.

Die Darmflora wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Stress kann die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen, Infektionen können Darmbakterien beeinflussen und Antibiotika töten im Darm nicht nur die schlechten, sondern auch die guten Bakterien ab. Aber auch ohne Medikamente und gesundheitliche Ursachen kann eine vermeintlich gesunde Ernährung dazu führen, dass schlechte Bakterien sich ausbreiten und die guten Bakterien zurückgedrängt werden.

Oft hängt eine gestörte Darmflora mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten zusammen. Die bei weitem häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind Laktose- und Fructose-Intoleranzen, von denen weltweit 75 bzw. 40 % der Menschen betroffen sind. Diese Milch- und Fruchtzucker-Intoleranzen können anhand einfacher Atemtests nachgewiesen werden, bei welchen gleichzeitig auch eine mögliche bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms festgestellt werden kann. Tiefergehende Informationen zu solchen Atemtests findet ihr hier.

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Darmsanierung auf Basis von Fructose- und Laktose-Atemtests von Optiprevent

Zwei Berliner Ärzte, die sich seit über 10 Jahren auf Darmgesundheit spezialisiert haben und genau solchen Patienten in Ihrer Praxis erfolgreich helfen, haben ihr Konzept nun online gebracht, um noch mehr Menschen helfen zu können. Auf Optiprevent.de kann sich jeder seinen maßgeschneiderten Plan zur Darmsanierung bestellen. Optiprevent verschickt dafür Fructose- und Laktose-Atemtests, welche unkompliziert von zu Hause aus durchführbar sind. Man muss nicht extra in die Arztpraxis fahren, um innerhalb mehrerer Stunden die Atemtests durchzuführen, sondern erledigt dies mit den Tests von Optiprevent bequem von zu Hause aus.

Die Methodik von Optiprevent ist medizinisch anerkannt und wissenschaftlich fundiert. Sie ist für Eltern und Kinder ab 6 Jahren geeignet (bei jüngeren Kindern kann die Testdurchführung schwierig sein).

Die Testergebnisse erhält man in ausführlicher und verständlicher Form zum Nachlesen nach Hause. Ebenso erhält man einen ausführlichen Plan zur mehrphasigen Ernährungsumstellung, welche dafür sorgt, dass die Darmflora wieder ins Gleichgewicht kommt, wodurch die gesamte Gesundheit verbessert wird.

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Durchführung der Tests

Die Sets von Optiprevent enthalten alles, was man für die Durchführung der Fructose- und Laktose-Tests von zu Hause aus benötigt. Die Tests bestehen aus je fünf Teströhrchen und einer Testlösung, welche man während des Testzeitraums trinken muss.

Insgesamt dauert der Test etwa drei Stunden, in welchen man in vorgegebenen Zeitintervallen in die Teströhrchen pusten muss. Anschließend werden die Teströhrchen direkt ins Labor geschickt und dort für Optiprevent ausgewertet.

Dass der Test bequem in gewohnter Umgebung von zu Hause aus gemacht werden kann, ist natürlich für Kinder und Eltern eine große zeitliche und auch psychische Entlastung im Vergleich zu einem mehrstündigen Arztbesuch.

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Individuelle Ernährungsempfehlungen

Anhand der Testergebnisse wird eine individuelle Ernährungsempfehlung erstellt. Diese enthält sowohl einen Plan zu einer intensiven fünfwöchigen Ernährungsumstellung, als auch Ernährungsempfehlungen für die Zeit danach. In der ersten Stufe der Ernährungsumstellung wird fünf Wochen lang auf die Lebensmittel verzichtet, welche auf dem Ernährungsplan als nicht erlaubt genannt werden. Das können zum Beispiel Weizenprodukte und bestimmte Obst- oder Gemüsesorten sein. Gleichzeitig werden die Lebensmittel aufgelistet, welche explizit erlaubt sind. Zudem erhält man weitere Tipps zur einfachen Umsetzung des Ernährungsplans.

Durch die fünfwöchige Ernährungsumstellung wird die Darmflora aktiv beeinflusst. Das Wachstum guter Bakterien wird gestärkt, den schlechten Bakterien wird gleichzeitig die Nahrung genommen. Es findet sozusagen eine Grundsanierung des Darm-Mikrobioms statt. Die Darmflora wird nicht nur kurz, sondern auch langfristig so verändert, dass sich die Gesundheit auch nach Ende der strikten Ernährungsregeln langfristig verbessert.

Solltet ihr Interesse am Optiprevent-Set inklusive Atemtests und individuellem Ernährungsplan haben, könnt ihr es hier bestellen. Über den Gutscheincode BKM2018 erhaltet ihr zudem 10% Rabatt!

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Ich denke, dass der Test und die Ernährungsempfehlungen von Optiprevent für viele Menschen eine sinnvolle Therapie darstellen können. Sowohl bei Reizdarmpatienten als auch bei gesundheitlichen Einschränkungen, für die sonst keine Ursachen gefunden werden konnten.

Da wir – wie gesagt – persönlich nicht betroffen sind, interessieren mich natürlich umso mehr eure Erfahrungen zu diesem Thema: Leiden eure Kinder unter regelmäßigen Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall? Oder seid ihr selbst betroffen von einem Reizdarm-Syndrom? Vielleicht habt ihr auch schon eine Ernährungsumstellung mit Optiprevent durchgeführt?

Ich bin gespannt auf eure Erzählungen!

Alles Liebe,

eure Mari