Was wären wir aufgeschmissen ohne Waschmaschine, oder? Das denke ich mir Tag für Tag, weil ich Tag für Tag wasche. Eigentlich vergeht kein Tag, an dem unsere Waschmaschine nicht läuft. Ist das bei euch auch so? Irgendein Berg Wäsche fällt immer an! Sei das Bettwäsche, seien das Handtücher, Schneeanzüge oder Jacken.

Jeden Abend schmeiße ich die Waschmaschine an. Nur manchmal – aber wirklich nur ganz selten – kommt es vor, dass die Waschmaschine abends nicht voll ist. Dann freue ich mich richtig auf einen entspannten Abend ohne Wäsche, die gewaschen, aufgehängt und zusammengelegt werden muss. Aber ich garantiere euch, was dann im Laufe des Abends passiert! Dann landet das Handtuch in der Badewanne … oder auf dem Tisch kippt ein Glas um … oder eines der Kinder übergibt sich im Bett. Kurzum: Die Wäsche muss jeden Abend laufen. Das ist fast ein bisschen verflucht.

Was beim ganzen Waschen allerdings noch amüsanter ist, sind all die Waschmaschinenfunde. Kennt ihr das? Was haben wir schon alles mitgewaschen! Obwohl ich eigentlich immer in die Hosen- und Jackentaschen schaue. Aber offenbar geht mir trotzdem so einiges durch die Lappen. Oder die Kinder stopfen ihre Sachen selbst in die Waschmaschine, sodass das vorherige Leeren der Taschen untergeht. Manchmal bin ich auch einfach nur schusselig und packe Dinge mit in die Waschmaschine, die schlichtweg nicht dort hinein gehören. Windeln zum Beispiel. Habt ihr mal eine Windel mitgewaschen? Ich sage euch, das ist das Schlimmste, was einem beim Waschen passieren kann!

In Kooperation mit Tempo erzähle ich euch heute ein bisschen von unseren regelmäßigen Waschmaschinenschätzen und davon, dass man sich zumindest beim Mitwaschen der Tempo Taschentücher keine Sorgen machen braucht.

Außerdem würde ich mich freuen, wenn ihr am Ende des Posts einen Kommentar hinterlasst, in dem ihr uns eine lustige Anekdote zu euren lustigsten Waschmaschinenfunden erzählt. Ich bin gespannt! =)

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Taschentücher als häufigster Tascheninhalt

Taschentücher braucht man immer und überall. So ist das jedenfalls bei uns. Die Tempoboxen stehen bei uns in jedem(!) Raum. Ehrlich jetzt! Eine steht im Wohnzimmer, eine in der Küche auf dem Esstisch, eine im Badezimmer und je eine in den Kinderzimmern. Wir haben sogar eine im Auto!

Das liegt ganz einfach daran, dass ich Taschentücher stets griffbereit wissen möchte. Denn die braucht man ständig und manchmal auch ziemlich schnell und ziemlich akut. Ihr kennt das sicher.

Die normalen Tempo Taschentücher habe ich stets in der Handtasche und zusätzlich in der Jackentasche, falls ich meine Handtasche mal nicht dabei habe.

Aus genau diesem Grund ist das Mitwaschen von Taschentüchern vermutlich der häufigste „Unfall“. Zumindest war es früher ein Unfall. Denn wer kennt es nicht, wenn die gesamte gewaschene Kleidung von oben bis unten mit Taschentuchfusseln übersät ist? Das ist schrecklich! Vor allem, wenn die Fusseln sich so richtig in den Fasern bestimmter Kleidung festgesetzt haben. Kennt ihr das?

Bei den Tempo Taschentüchern braucht ihr euch diesbezüglich allerdings keine Sorgen mehr machen. Die sind mittlerweile nämlich waschmaschinenfest.

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Tempo Taschentücher sind waschmaschinenfest

Vorab sei gesagt, dass wir tatsächlich ausschließlich Tempo Taschentücher kaufen. Das liegt nicht nur an der Waschmaschinenfestigkeit, sondern auch daran, dass die Tempo Taschentücher besonders weich und reißfest sind. Und da insbesondere ich ziemlich häufig meine Nase putzen muss (u.a. bedingt durch Heuschnupfen im Frühjahr/Sommer und durch Dauerschnupfen im Herbst/Winter), ist es mir extrem wichtig, dass das Taschentuch weich ist. Denn nichts ist unangenehmer als eine wunde Nase, die dennoch weitergeputzt werden muss. Das tut einfach nur weh!

Doch ganz davon ab ist die Tempo Waschmaschinenfestigkeit natürlich ein Riesen-Vorteil! Denn dadurch bleiben einem fiese Unfälle beim Waschen erspart. Und ich muss gestehen, es kommt bei uns immer mal wieder vor, dass sich ein Taschentuch in die Waschmaschine mogelt.

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Von Waschmaschinenfunden und kleinen Unfällen

Allerdings waschen wir zwischendurch nicht nur Taschentücher mit, sondern auch jede Menge anderen Krimskrams. Ich bin mir ziemlich sicher, der eine oder andere Waschmaschinenfund wird euch bekannt vorkommen.

Pflaster zum Beispiel! Pflaster kleben dann von innen am Bullauge oder klemmen drinnen zwischen dem Gummi. Kennt ihr das? Das sieht vielleicht aus!

Ich glaube übrigens, Pflaster landen deshalb so häufig in der Waschmaschine, weil sie beim abendlichen Ausziehen im Hosenbein oder Pulloverärmel hängen bleiben und dadurch übersehen werden.

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Besonders häufig finden wir auch Steine und kleine Muscheln in unserer Waschmaschine. Manchmal zwischen der frisch gewaschenen Wäsche, manchmal klemmen sie ebenfalls vorn im Gummi. Fies wird es, wenn die Muscheln beim Waschen zerbrechen oder regelrecht zerbröseln und sich dann in der gesamten Wäsche verteilen.

Während Micha und ich das Strandgut dann aus der Waschmaschine pulen, kommen die Kinder angelaufen und freuen sich riesig über ihre vermissten Schätze.

Manchmal glaube ich, Kinderjacken haben schlichtweg zu viele Taschen. Da übersieht man in der Eile einfach mal etwas. Meist genau die Tasche, in der sich dann wirklich der gesamte Stein- und Muschelfund befindet.

Schneckenhäuser kommen übrigens auch öfter mal vor. Zum Glück unbewohnte.

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Wie ich bereits oben schrieb, werden Taschentücher bei uns am häufigsten mitgewaschen. Woran das liegt, kann ich gar nicht sagen. Aber die landen regelmäßig in unserer Waschmaschine und anschließend im Wäschekorb.

Früher hätte ich also ziemlich oft ziemlich starke Nerven gebraucht, um die Kleidung anschließend wieder in Ordnung zu bekommen. Heute kann ich das nasse Tempo Taschentuch nach dem Waschen einfach aus der Wäsche nehmen und es anschließend an einem Stück entsorgen.

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Also, sollte euch die Sache mit den Taschentüchern auch öfter mal passieren, entscheidet euch künftig besser für die Tempo Taschentücher, denn damit spart ihr euch jede Menge Zeit und Nerven!

Die Waschmaschinenfestigkeit gilt übrigens sowohl für die klassischen Tempo Taschentücher als auch für die Tempoboxen.

Ihr könnt die Taschentücher nach dem Waschen sogar vorsichtig auseinanderfalten und mal einen kleinen Reißtest machen. Dann werdet ihr merken, dass die Tempo Taschentücher wirklich sehr robust sind.

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Es gibt aber auch Waschmaschinenfunde, über die man sich freut. Geld zum Beispiel. Mit dem hat man vielleicht gar nicht mehr gerechnet? Umso schöner, wenn sich die Waschmaschine zwischendurch als ungeplantes Sparschwein entpuppt.

Das gilt allerdings in erster Linie für Scheine, denn Münzen wiederum machen sich nicht so gut in der Waschmaschine. So zumindest unsere Erfahrungen.

Vor einiger Zeit haben wir beispielsweise tatsächlich geglaubt, unsere Waschmaschine wäre kaputt. Micha war schon dabei, im Internet eine neue Waschmaschine herauszusuchen, während ich verzweifelt vor dem Wäscheberg saß und mir ausmalte, wie wir tagelang oder gar mehrere Wochen ohne Waschmaschine auskommen sollten. Doch letztendlich kam alles anders, denn beim genaueren Untersuchen der Waschmaschine fanden wir schließlich eine Münze im Ende des Ablaufschlauchs mit dem exakten Durchmesser des Schlauchs, der dadurch vollständig „verstopft“ war. Kaum dass wir die Münze entfernt hatten, funktionierte unsere Waschmaschine wieder.

Und auch in der Pumpe fanden wir schon Münzen, Knöpfe und verbogene Haarspangen.

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Doch das Schlimmste, was einem als Eltern passieren kann, ist es, eine Windel mitzuwaschen. Und die Pipi darin ist wirklich das kleinste Problem!

Viel schlimmer ist, dass sich eine Windel in der Waschmaschine gänzlich auflöst, sodass das enthaltene Gel ungehindert herausgelangen und sich komplett in der Waschmaschine verteilen kann. Das Gel klebt anschließend in und an der Kleidung und lässt sich kaum oder nur sehr schwierig entfernen. Uns ist so ein Malheur schon zweimal passiert, nachdem wir abends die Schmutzwäsche auf einem kleinen Haufen gesammelt hatten und die Pipi-Windel irgendwie dazwischen gelandet ist. Dadurch gelangte sie versehentlich mit in die Waschmaschine.

Danach bleibt einem nichts anderes übrig, als die gesamte Wäsche in die Badewanne zu werfen und jedes Teil mit der Duschbrause abzuspülen. Am besten zu zweit: Einer hält, einer spült. Man muss die Sachen dann auch wenden und die Socken umstülpen, denn das Gel hängt wirklich überall. Ganz schlimm!

Wem außer uns ist so etwas schon mal passiert?

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Fazit

Zusammenfassend kann man sagen, dass eine Waschmaschine neben ihrer Tätigkeit als eben diese auch als kleine Fundgrube fungiert.

Manchmal finden sich kleine Schätze darin wieder, manchmal Dinge, die man schon überall gesucht hat. Und manchmal artet das Ganze in ziemlich viel Nacharbeit aus.

Deshalb: Ganz nach dem Motto „Tempo rettet den Tag“: Schont zumindest eure Nerven, was Taschentücher betrifft und benutzt Tempo Taschentücher!

… Ach ja, und platziert Windeln niemals in der Nähe eines Schmutzwäschebergs! 😀

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So, und jetzt  bin ich gespannt auf eure Erfahrungen und Geschichten!

Was war das Skurrilste, das ihr schon mal mitgewaschen habt? Was war euer schlimmstes Erlebnis mit der Waschmaschine?

Ich freue mich auf eure Erzählungen! Vielleicht habt ihr ja sogar ein paar richtig lustige Anekdoten auf Lager! Ich bin gespannt!

Alles Liebe,

eure Mari =)