Hallo ihr Lieben!
Heute habe ich einen Post für euch, auf den ich mich schon so lange gefreut habe. =)
Die Idee kann wirklich jeder nachmachen. Der Zeitaufwand ist geringer als man im ersten Moment glaubt. Und das fertige Werk macht einen richtig stolz und bringt Kinderaugen zum Leuchten.
Die Idee kam mir ganz plötzlich, als ich mich mit dem Thema „Fotobücher“ beschäftigt habe. Ich habe überlegt, ob ich dieses Jahr noch eines anfertigen lasse und verschenke. Am Ende verwarf ich diesen Gedanken, doch dann kam plötzlich DIE Idee.
Ich wollte zwei Geschichten erschaffen, in denen die Lieblingskuscheltiere von Lilli und Lotte die Hauptrolle spielen. Bei Lilli ist das Sally, ein kleines Schmuseschaf, das ich in der Schwangerschaft kaufte und ihr vom ersten Tag an ein treuer Freund ist. Bei Lotte ist es Schnuffi, ein Schnuffeltuch-Hund, der immer mit im Bett liegen muss.
Was ihr für ein individuelles Geschichtenbuch braucht:
– eine Kamera
– ein paar Requisiten
– etwas Zeit
– Fantasie

 

Ob man sich nun eine ganze Geschichte überlegt, so wie ich es getan habe, oder das Kuscheltier einfach zusammen mit unterschiedlichen Gegenständen (gleich einem Bilderbuch) knipst, bleibt einem selbst überlassen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Bei der zweiten Idee könnte man das Tier z.B. mit einem Ball knipsen, dann mit einem Schnuller usw. – so, wie diese normalen Bildwörterbücher halt funktionieren. =)
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So, bevor ich euch jetzt weiter auf die Folter spanne, zeige ich euch einfach unsere fertigen Werke. Wegen des Querformats war es nicht gerade einfach, die Bücher abzufotografieren. Ich hoffe, ihr erkennt trotzdem alles. Um ein Bild zu vergrößern, könnt ihr einfach darauf klicken.Da ich euch die jeweilige ganze Geschichte zeigen möchte, bitte ich euch um etwas Zeit. =)

1.) Buch für Lilli: „Sally hat Bauchweh“
2.) Buch für Lotte: „Schnuffi kann nicht einschlafen“
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 Für die Fotos haben wir einmal zwei Stunden und einmal eine Stunde benötigt. Es hielt sich also im Rahmen. Wichtig bei solchen Kinderbüchern ist auf jeden Fall, dass man auf die Hintergründe achtet und lieber zu viele statt zu wenig Requisiten positioniert.
(Auf dem unteren Bild haben wir zwei Windlichter genommen, den Kalender im Hintergrund, die Banane und den Keksteller.)

 

Natürlich braucht so ein Fotobuch nach der eigenen Fertigstellung noch eine Weile, bis es fertig entwickelt ist und man es in den Händen halten kann. Gerade in der Vorweihnachtszeit.
Deswegen möchte ich euch noch mal darauf hinweisen, dass es von Kodak die Möglichkeit gibt, die Fotobücher mit Hilfe der Create@Home Software zu Hause zu erstellen und anschließend sofort vor Ort (also im Laden) drucken zu lassen. Das geht z.B bei dm oder REAL und ist ganz einfach. (Weitere Infos dazu findet ihr z.B. hier.)
Wer das Ganze also noch schnell umsetzen will oder auf Nummer sicher gehen will, für den wäre das sicher eine gute Option.
So ein Sofortfotobuch hat eine super Qualität.
Hier seht ihr ein Beispiel:
Das Cover könnte man dann ja auf die erste Seite setzen und das „Guckfenster“ zum Durchluschern der Hauptfigur benutzen.
Nun bin ich TOTAL gespannt, wie euch diese DIY-Idee gefällt und wie ihr die kleinen Geschichten findet. =)
 Ich freue mich wahnsinnig auf eure Kommentare!
Habt einen schönen Abend,
eure Mari =)