Weihnachten und Silvester stehen bevor und eines der Hauptthemen bei all den Vorbereitungen und Planungen ist das gemeinsame Essen. Welches Festtagsessen gibt es an Heiligabend? Welches an den beiden Weihnachtstagen? Was schmeckt allen und rundet den Silvesterabend perfekt ab?

Ich bin mir sicher, viele von euch entscheiden sich an einem der Feiertage für ein gemütliches Raclette als Familie oder mit Freunden. Denn ein gemeinsamer Raclette-Abend bietet vor allem den Vorteil, dass für jeden etwas dabei ist, was ihm/ihr schmeckt – ganz gleich ob für kleine oder große Schleckermäulchen.

Wir lieben Raclette! Deshalb entscheiden wir uns auch dieses Jahr an Silvester für eine leckere Raclette-Runde. Und damit das gemeinsame Raclette auch wirklich entspannt wird und allen Beteiligten viel Freude bereitet, möchte ich heute – in Kooperation mit MILRAM – 10 Tipps für ein entspanntes Raclette als Familie an euch weitergeben, darunter auch ein leckeres Rezept, das Kinderaugen zum Leuchten bringt. Ihr dürft also gespannt sein! =)

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Raclette als Familie: Was bei keinem Raclette fehlen darf

Raclette ist etwas Besonderes und ganz Individuelles. Dabei bevorzugt jeder andere Zutaten, denn die Geschmäcker sind bekanntlich vollkommen verschieden. Doch grundsätzlich gilt, dass ein paar Dinge auf gar keinen Fall bei einem leckeren Raclette fehlen dürfen:

Das ist in erster Linie der richtige Käse. Bei unserem Raclette haben wir folgende MILRAM Käsesorten aus der Heimat der Frische verwendet: MILRAM Küstenkäse, MILRAM Sylter und MILRAM Burlander. Außerdem den leckeren MILRAM FrühlingsQuark. Der Quark und die verschiedenen Käsesorten haben nicht nur gut geschmeckt, sondern beim Racletten auch keinen allzu strengen Geruch hinterlassen. Sylter und Burlander sind besonders mild und schmecken deshalb auch Lilli, Lotte und Tom besonders gut. Am besten finden die drei den Sylter Käse. Der FrühlingsQuark kann bei Belieben direkt mit ins Pfännchen gegeben oder als Dip verwendet werden.

Im Folgenden alle Zutaten, die bei einem Familien-Raclette nicht fehlen sollten:

  • Käse (s.o.)
  • Brot oder Baguette
  • Pellkartoffeln und/oder vorgekochte Nudeln
  • eine Auswahl an frischem Gemüse
  • Fleisch oder Würstchen
  • evtl. eine Auswahl an frischem Obst

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Raclette als Familie: 10 Tipps für ein entspanntes Raclette

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir ist es bei einem gemeinsamen Feiertagsessen besonders wichtig, dass alle glücklich und zufrieden sind und es jedem schmeckt. Gleichzeitig möchte ich nicht ständig aufstehen und herumlaufen müssen oder bis zur letzten Minute in der Küche stehen, damit auch ich an Weihnachten und Silvester zur Ruhe komme. Das ist mein norddeutsch-entspannter Charakter, schätze ich. Allerdings bringt Stress diesen aus dem Gleichgewicht, weshalb ich mir angewöhnt habe, bei all den Vorbereitungen an besonderen Tagen ein paar Dinge zu beachten. Bei einem Raclette-Abend als Familie gibt es da so einige Tipps, die ich gern an euch weitergeben möchte. Ich bin gespannt, welche davon ihr schon kennt und ob ihr weitere habt! =)

1.) Vorbereitung ist die halbe Miete: Für ein Raclette lässt sich alles wunderbar vorbereiten, sodass man später beim gemeinsamen Essen wirklich sitzen und genießen kann. Natürlich lassen sich auch einige Dinge ganz wunderbar zusammen vorbereiten. Je mehr Zeit man zusammen in der Küche verbringt, umso besser stimmt man sich auf den späteren Abend ein. Vor allem Kinder mögen gern beim Schnippeln und Anrichten helfen.

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2.) Achtet auf ausreichend Platz auf dem Tisch: Da es beim Raclette eine Vielzahl an Zutaten gibt, solltet ihr vorher prüfen, ob ihr auf eurem Tisch genug Platz habt oder gegebenenfalls noch Platz schaffen könnt. Benutzt lieber viele kleine Schüsseln als große Teller. Achtet zudem darauf, dass es eine Steckdose in der Nähe gibt.

3.) Nehmt euch ausreichend Zeit für das Raclette: Abräumen, aufräumen und abwaschen könnt ihr auch später noch.

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4.) Lasst euer Kinder beim Racletten experimentieren und sie selbst herausfinden, was ihnen schmeckt und was nicht: Denn gerade das macht beim Raclette so viel Spaß! Versucht keine Regeln festzulegen, was wie in das Pfännchen gehört, sondern lasst eure Kinder einfach machen und ausprobieren.

5.) Kinder werden Grillmeister: Kinder lieben es, etwas selbstständig zu tun. Und kleine Würstchen gehen immer! Lasst sie deshalb ein paar Würstchen oben auf dem Raclette grillen. Das macht nicht nur Spaß, sondern die kleinen Würstchen schmecken auch den meisten Kindern.

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6.) Die richtige Auswahl an Zutaten: Für Kinder, die schwierige Esser sind, hat sich neben dem Würstchentipp vor allem der bewährt, immer ein paar gekochte Nudeln zum Raclette anzubieten. Denn Nudeln lassen sich nicht nur lecker überbacken, sondern im „Notfall“ auch ohne weitere Zutaten essen. Gleiches gilt für Pellkartoffeln und Brot. Was außerdem besonders gut klappt, ist, Rührei vorzubereiten und zusammen mit etwas Butter auf dem Tisch bereitzustellen. So können Kinder ihre Pfännchen einfetten, anschließend das flüssige Ei in die Pfanne geben und ihr eigenes Rührei brutzeln.

7.) Das Auge isst mit: Deckt den Tisch vor dem Essen festlich-gemütlich ein und richtet die Zutaten hübsch und kreativ an. So lässt sich der MILRAM Käse zum Beispiel wunderbar mit Plätzchenformen ausstechen. Da macht das Aussuchen und Überbacken gleich doppelt so viel Spaß!

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8.) Für den großen Hunger vorsorgen: Plant für all diejenigen unter euch, die mehr essen als die anderen, zwei Raclette-Pfännchen ein.

9.) Sorgt euch nicht um den Käse-Geruch: Gegen die Gerüche nach dem Raclette helfen Essig, Kaffee und Orangen. Dazu findet ihr zahlreiche Varianten im Internet. Kleiner Hinweis an dieser Stelle: Der MILRAM Käse riecht keinesfalls streng im Vergleich zum klassischen Raclette-Käse.

10.) Süße Überraschung: Ein leckerer Nachtisch schürt die Vorfreude beim gemeinsamen Racletten. Wir bereiten immer einen Pancakes-Teig mit ein paar weiteren Zutaten vor. Die kleinen Pfannkuchen können dann ebenfalls in den Raclette-Pfännchen gemacht werden und schmecken unglaublich lecker! Das Rezept findet ihr unten.

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Rezept: Süße Raclette-Pancakes

Zutaten:

  • 20 g Zucker
  • 150 ml Milch
  • 1 Ei
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 80 g Mehl
  • 1 TL Backpulver

Außerdem: 1-2 säuerliche Äpfel und etwas Zitronensaft, Zimt & Zucker, Marzipan, Puderzucker und Vanillesoße sowie etwas Fett für das Raclette-Pfännchen.

Und so geht’s:

1.) Gebt den Zucker und das Ei in eine Rührschüssel, verrührt es gut, gebt dann alle weiteren Zutaten hinzu. Stellt den Teig anschließend in einer hübschen Schüssel mit kleiner Kelle auf dem Esstisch bereit. Schneidet außerdem ein paar säuerliche Äpfel klein und beträufelt sie mit etwas Zitronensaft. Weitere Zutaten sind Zimt & Zucker, Marzipan-Rohmasse (klein geschnitten) und Vanillesoße.

2.) Wollt ihr die Pancakes nun machen, fettet ihr das Raclette-Pfännchen zunächst etwas ein, legt dann die Apfelscheiben dort hinein und gebt anschließend den Pancakes-Teig darüber. Nun könnt ihr noch etwas Marzipan darauf verteilen und Zimt & Zucker drüber streuen. Anschließend schiebt ihr euer Pfännchen ins Raclette-Gerät und wartet ein paar Minuten. Ihr seht dann von ganz allein, wann der Pancake schön fluffig und damit fertig ist. Am besten schmeckt er mit Vanillesoße und/oder Puderzucker.

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Raclette: Weil’s jedem schmeckt!

Raclette ist einfach etwas Tolles! Es macht Spaß, schmeckt gut und bietet eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten, was die Zutaten betrifft.

Weitere leckere Rezeptideen findet ihr hier. Schaut euch auf der Website von MILRAM gern in Ruhe um und lasst euch auf diese Weise noch mehr inspirieren. Ihr findet dort auch zwei weitere süße Varianten für ein leckeres Raclette. Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern durch die Rezepte!

Und wie gesagt: Der MILRAM FrühlingsQuark passt perfekt zum Raclette, weil er ganz wunderbar zu Pellkartoffeln und Gemüse schmeckt. Und die MILRAM Käsesorten Sylter, Burlander und Küstenkäse sind einfach nur lecker – sowohl auf dem Brot als auch in überbackener Form im Raclette-Pfännchen.

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In diesem Sinne wünsche ich euch bei eurem nächsten Raclette-Essen eine entspannte Zeit und guten Appetit!

Habt ihr weitere Tipps für ein entspanntes Raclette als Familie? Was darf bei eurem Raclette niemals fehlen? Was schmeckt euren Kindern beim Raclette besonders gut?

Ich bin gespannt und freue mich auf eure Kommentare!

Alles Liebe,

eure Mari =)