Unser Babboe Curve-Elektro ist unser „Zweitwagen“. Ich fahre absolut ungern Auto – obwohl ich einen Führerschein habe seit ich 19 bin – und liebe das Lastenrad dafür umso mehr. Und auch Micha ist gern mit dem Babboe unterwegs. Es macht einfach Spaß, ist praktisch und verbindet Notwendigkeit mit kleinen Ausflugsgefühlen.

Wer uns schon länger folgt, erinnert sich sicher noch daran, dass ich vor unserem Umzug nach Schönberg täglich mit unserem Lastenrad unterwegs war. Ich habe Lilli und Lotte mit dem Babboe zum Kindergarten gebracht und nachmittags wieder abgeholt. Ich habe Ausflüge damit unternommen und fuhr damit einkaufen. Deshalb verbindet mich das Babboe schon seit Jahren mit vielen tollen Erinnerungen. Ich liebe es total! Und wäre ich heute Vollzeitmama, wäre ich mindestens genauso oft damit unterwegs wie früher.

Heute möchte ich euch gern ein bisschen von unserem Alltag mit dem Babboe Curve-E erzählen. Davon, wann und wie wir es nutzen und was uns daran besonders gut gefällt.

Ausführlich vorgestellt hatte ich euch das Lastenrad bereits letztes Jahr. Wenn ihr den Post noch mal nachlesen möchtet, tut das gern: Das Babboe Curve-Elektro Lastenrad

Besonders amüsant finde ich bis heute, dass man – egal wann und wo man mit dem Lastenrad unterwegs ist – immer für Gesprächsstoff sorgt. Die Leute finden das Rad total spannend, fragen oft, woher es kommt und wie es funktioniert und finden das Ganze einfach nur toll. Also, solltet ihr euch irgendwann ein Babboe zulegen,  könnt ihr auf jeden Fall mit vielen neugierigen Blicken rechnen. =)

Im Alltag nutzen wir das Lastenrad hauptsächlich für den Kindergartenweg und anschließende Einkäufe.

Außerdem hat Micha oft Fahrradtouren mit Tom unternommen, nachdem er Lotte zum Kindergarten gebracht hatte.

Und Tom liebt es, im Lastenrad zu sitzen! Er steigt immer sofort und freiwillig ein und mag die Radtouren damit richtig gern!

Bislang ist Tom natürlich immer nur mit dabei gewesen und nach dem Kindergartenweg bei uns geblieben. Wir haben Lotte in den Kindergarten gebracht und anschließend Zeit für Tom gehabt. Je nachdem, wer von uns beiden (… also von Micha und mir) gerade arbeiten musste, hat der andere etwas Schönes mit Tom unternommen, Einkäufe erledigt und den Haushalt geschmissen.

Doch seit Kurzem hat für Tom die Eingewöhnung in den Kindergarten begonnen. Und damit endet die morgendliche Lastenrad-Tour auch für ihn am Kindergarten. Umso mehr Platz hat man im Rad, wenn man anschließend noch weiter zum Einkaufen fährt. =)

Außerhalb des Alltags nutzen wir das Babboe vor allem für gemeinsame Fahrradausflüge. Micha fährt dann meist auf seinem eigenen Fahrrad. Lilli fährt immer selbst und Lotte entscheidet das meist spontan, sitzt aber fast immer lieber mit Tom im Babboe.

Gemeinsam fahren wir dann an den Strand und brauchen nicht mal einen Parkplatz. Wir können direkt bis zum Deich fahren und unser Fahrrad dort anschließen. Das spart Zeit und ist super praktisch. Zumal im Lastenrad genug Platz für all die Dinge ist, die wir mit zu unseren Ausflügen nehmen. Zusätzlich haben wir noch Satteltaschen, die wir bei Bedarf nutzen, um noch mehr Stauraum zu gewinnen.

Meist sind wir mit dem Regenverdeck unterwegs. Das schützt nämlich nicht nur vor Regen, sondern auch vor Fahrtwind.

Den Elektromotor nutze ich recht viel. Meist auf niedrigster Stufe. Ich schraube die Unterstützung nur hoch, wenn es bergauf geht oder wir lange unterwegs sind.

Ich braucht euch auch keine Sorgen um die Größe/Breite des Lastenrads machen! Ich kommt damit durch alle öffentlichen Türen, Pforten und Gänge. Ich hatte jedenfalls noch nie ein Problem damit. Und auf einem Radweg kommen Entgegenfahrer noch gut an einem vorbei.

Eine gute Sicht über das Verdeck habt ihr ebenfalls. Ich selbst bin 1,65 m und kann alles gut sehen.

Das Babboe hat eine Standbremse und ein festes Schloss am Hinterreifen. Wir schließen es trotzdem zusätzlich an, wenn wir es außer Sichtweite abstellen.

Und noch was: Ihr könnt mit dem Babboe auf jedem Untergrund fahren – ganz egal ob über Sandwege oder gepflasterte Straßen. Letzteres huckelt nur ziemlich. 😉

Ihr kommt damit auch über Bordsteine. Und auch Nässe und Schnee sind kein Problem. Vorsichtig fahren solltet ihr natürlich immer und lange Radtouren erst dann unternehmen, wenn ihr euch richtig sicher mit dem Lenken des Babboes fühlt.

Tom und Lotte können schon allein ein- und aussteigen. Trotzdem helfe ich Tom manchmal dabei. Vor allem dann, wenn er lieber sitzen bleiben und weiterfahren möchte. =)

Tipp: Ich empfehle euch, Sitzpolster mitzubestellen, damit eure Mäuse gepolstert und bequem sitzen. Es gibt auch einen speziellen Kleinkindsitz für kleinere Passagiere. Darin sitzt Tom und bekommt dadurch zusätzlichen Halt.

Unabhängig davon werden die Kinder im Lastenrad angeschnallt.

Das Babboe Curve-Elektro sieht nicht nur stylisch aus, sondern ist eine ziemlich tolle und praktische Erfindung für Familien.

Ich mit meiner Autofahrphobie wäre aufgeschmissen ohne unser Lastenrad!

Außerdem tut man etwas Gutes für die Umwelt, wenn man das Auto öfter mal stehen lässt und stattdessen zum Fahrrad greift. =)

Für uns ist das Babboe Curve-E wie ein Zweitwagen; ein Alltagsbegleiter; ein Kindertransportmittel; ein großer Einkaufswagen; ein Familienfahrrad; ein Fahrrad für alle Fälle. Und vor allem ein ziemlich tolles Teil für gemeinsame Familien-Radtouren! Wir wollen unser Babboe niemals wissen uns sind seit Jahren froh, dass wir es haben. <3

Es gibt übrigens eine spezielle Baby, Kind & Meer-Babboe-Landingpage. Darüber könnt ihr euer Babboe bestellen und bekommt dann ein Sitzkissen und ein Kettenschloss gratis dazu.

Außerdem findet ihr dort noch mal alle wichtigen Links sowie viele weitere Informationen und Details.

Also, falls ihr schon länger über eine Anschaffung eines Babboe Lastenrads nachdenkt: Es lohnt sich! Und das sage ich mit Überzeugung und empfehle es von Herzen!

Alle weiteren Infos findet ihr hier.

Erzählt doch mal! Seit ihr schon mal mit einem Lastenrad gefahren? Wie war das für euch? Oder habt ihr sogar eines zu Hause?

Ich freue mich auf eure Kommentare,

eure Mari =)