Häufig werde ich gefragt: „Was habt ihr eigentlich für einen Wickeltisch und wie zufrieden seid ihr mit diesem?“ oder „Welche Windeln benutzt ihr für Tom?“ oder „Was sind das für Boxen an eurem Wickeltisch?“ … und noch einige Fragen mehr. Darum möchte ich mich in diesem Post einmal ausschließlich unserem Wickeltisch samt Inhalt widmen. Ich hoffe, auf diese Weise all eure Fragen zu beantworten! =)

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Der Wickeltisch. An diesem Platz verbringt man in den ersten Monaten und Lebensjahren mehr Zeit, als man glaubt. Man zieht die Kleinen dort um, trocknet sie dort nach dem Baden ab, wickelt sie. Ein Wickeltisch ist in der ersten Zeit mit Baby/Kleinkind ein zentrales Plätzchen, an dem jede Menge geschieht.

Tom ist allerdings weniger begeistert vom Wickeltisch. Da müssen Micha und ich schon mächtig kreativ werden, damit das Wickeln und Umziehen problemlos klappt und nicht in einem chaotischen Desaster endet. Tom wühlt herum, steht auf, windet sich. Manchmal klappt es besser, manchmal schlechter. Doch die meiste Zeit muss man ihn wirklich ablenken, damit das Geschehen auf dem Wickeltisch einigermaßen funktioniert. Und das, obwohl wir ihm dort – wie ich finde – ein sehr schönes Plätzchen eingerichtet haben!

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Zurück zum Wickeltisch! Fangen wir mal mit den Äußerlichkeiten an bzw. mit den Dingen, die man auf den ersten Blick sieht!

Unsere Wickelauflage ist eine stinknormale aus dem Babyfachmarkt, die wir mit einem passenden Koeka-Bezug veschönert haben. Dadurch ist die Auflage weicher, wärmer und gemütlicher. Der Bezug lässt sich jederzeit abnehmen, waschen und im Trockner trocknen.

Der beste Kumpel am Wickeltisch ist „Woody“, ein großes Kuscheltier von Lottas Lable. Weitere Accessoires sind eine Done by Deer-Girlande über dem Wickeltisch sowie ein kleines Regenbogen-Mobile aus Stoff. Links vom Wickeltisch stehen zei Boxen. Eine geflochtene von Handed By, in der sich stets eine Schachtel Kosmetiktücher befinden, davor eine Stoffhülle, ebenfalls von Koeka, in der wir die Feuchttrücher aufbewahren. Außerdem steht rechts im Regal Toms Höbert, der beim Wickeln, Abtrocknen und Umziehen für etwas Unterhaltung sorgt. =)

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Für Tom nutzen wir noch immer die LILLYDOO Windeln und sind nach wie vor begeistert von diesen. Mit drei Kindern haben wir wirklich viele Windelerfahrungen sammeln können und die LILLYDOO Windeln gefallen uns noch immer am besten. Sie sind saugstark und sehen wahnsinnig schick aus. Das mag im ersten Moment bei Windeln keine allzu große Rolle spielen, aber irgendwie tut es das doch. Denn es macht viel mehr Spaß, mit hübschen Windeln zu wickeln als mit klassischen (… eher retromäßigen) aufgedruckten Häschen und Teddys.

Es gibt, wie ich euch schon oft erzählte, drei verschiedene Designs: Ein buntes Design mit kleinen Vögelchen, eines mit Pusteblumen und eines in türkis-weiß mit ein paar Schriftzügen. Alle drei Designs sind dezent, haben aber einen hohen Wiedererkennungswert.

Aber das ist noch nicht alles! Die Windeln sind schön dünn, wodurch sie zu keinem überproportionalen Windelpo führen, und sind – so lustig es auch klingen mag – kuschelweich. Sie sind wirklich richtig, richtig weich! Und sie riechen fast gar nicht! Nur kurz nach dem Auspacken, doch der minimale Geruch legt sich ganz schnell und ist nicht mit den chemischen Gerüchen diverser Konkurrenzprodukte vergleichbar.

Ich hatte die Windeln schon mehrfach auf dem Blog erwähnt und einige schrieben daraufhin, sie würden bei den Windeln einen intensiven Geruch wahrnehmen und dass die Windeln keineswegs auslaufsicher wären. Ich kann das absolut nicht bestätigen! Wir nutzen die Windeln mittlerweile schon sehr lange. Durchgegangen ist nur 1-2 Male etwas – und das auch nur, weil Tom in diesen Nächten gefühlte 2 Liter getrunken hat und wir ihn zwischendurch nicht gewickelt haben. Ansonsten sind die LILLYDOO Windeln bei uns auslaufsicher. Selbst beim sommerlichen Spielen am Strand, wo sich die Windel binnen Sekunden mit Meerwasser vollsaugte, blieb die Windeln an Ort und Stelle, verrutschte nicht und saß noch immer.

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Wie ich bereits oben schrieb, bewahren wir die trockenen Kosmetiktücher in einer Handed By-Box auf, die Feuchttücher in einer kleinen Koeka-Box aus Stoff. Letztere lässt sich über einen Klettverschluss öffnen und bei Bedarf ebenfalls waschen.

Übrigens benutzen wir nicht nur die LILLYDOO Windeln, sondern auch die passenden Feuchttücher. Die sind mit in unserem monatlichen Abo enthalten.

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Ja, genau, wir haben, weil wir so begeistert sind, schon seit langer Zeit ein LILLYDOO Windelabo abgeschlossen. Dieses lässt sich jederzeit problemlos kündigen. Beim Abo kann man den Liefer-Intervall, die Windel-Designs, die Windel-Größe und das Lieferdatum selbst wählen. Und eben auch, ob man Feuchttücher dazu bekommen möchte oder nicht.

Doch das Wichtigste, was es in Bezug auf die LILLYDOO Windeln zu erwähnen gibt, ist: Die Windeln werden ohne Zusatz von Parfümen, PEG-Emulgatoren und Parabenen hergestellt.  Dadurch sind die Windeln besonders hautfreundlich, weil ganz bewusst auf alle Inhaltsstoffe, auf die die Haut von Babys und Kleinkindern empfindlich reagieren könnte, verzichtet wird.

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Unser Wickeltisch – übrigens von PAIDI aus der Biancomo-Serie – verfügt über vier große Schubladen.

In der obersten Schublade bewahren wir bereits ausgepackte Windeln auf, die wir auf diese Weise stets griffbereit haben. Außerdem Ersatzkosmetiktücher, ein paar Taschentücher und weitere kleine Pflegeprodukte wie zum Beispiel Toms Haargel und verschiedene Cremes.

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In der zweiten Schublade befinden sich Toms Schlafsäcke, Mullwindeln und ein paar Stoffwaschlappen.

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Außerdem unser Fieberthermometer, das ich an dieser Stelle kurz hervorheben möchte, weil es das weltbeste Thermometer ist, das wir kennen!

Früher haben wir nur miese Erfahrungen mit Ohr- und Stirnthermometern gemacht. Die waren überhaupt nicht zuverlässig. Doch dann traf das BRAUN Thermometer bei uns ein, … das war kurz nach Toms Geburt. Wir haben die Temperaturanzeige anfangs mehrfach mit der klassischen Messmethode verglichen und können versichern: Die Temperaturen stimmen überein. Das Thermometer misst schnell und zuverlässig und zeigt über das Farbdisplay an, ob kein Fieber (grün), erhöhte Temperatur (gelb) oder Fieber (rot) vorliegt. So hat man in wenigen Sekunden Gewissheit.

(Keine Werbung, sondern ehrliche Erfahrungswerte!)

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In der dritten Schublade befinden sich eine Menge Decken. Und ja, ich habe ein großes Faible für schöne Decken! 😀

Die meisten Decken sind von MyMomDesign und zwei Decken sind von Koeka.

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In der vierten und letzten Schublade bewahren wir weitere Windelpakete und Feuchttücherpackungen auf. Dort befindet sich quasi unser Vorrat aus dem LILLYDOO Windelabo.

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Ich bin wirklich froh, dass unser Wickeltisch über so große Schubladen verfügt. Darin finden einfach eine Menge Dinge Platz!

Lotte ist übrigens unsere kleine Wickelassistentin, sofern sie zu Hause ist. Sie liebt es total, uns eine neue Windel zu reichen, Kleidung für Tom herauszusuchen oder einfach nur zuzuschauen. =)

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Sollten noch Fragen offen sein, stellt sie gern und jederzeit!

Ansonsten hoffe ich, dass ich euch ein wenig inspirieren konnte. Vielleicht konnte ich euch sogar von den tollen LILLYDOO Windeln überzeugen? Das würde mich ganz besonders freuen!

Ich freue mich auf eure Kommentare!

Alles Liebe,

eure Mari =)