Mittlerweile liegt das Wochenbett nach meiner vierten Schwangerschaft und Geburt hinter mir. Und ich muss sagen, dieses Mal habe ich diese wertvolle Zeit wirklich ganz anders erlebt, vor allem das Frühwochenbett. Mir war einfach wichtig, dass vor allem die ersten beiden Wochen nach der Geburt Piet und mir (und natürlich dem Rest der Familie) gehören. Deswegen habe ich in diesen zwei Wochen auch nicht gearbeitet und bin hauptsächlich im Schlabberlook durch das Haus gelaufen bzw. habe die meiste Zeit im Bett oder auf der Couch verbracht. Und ich kann nur jeder werdenden Mama empfehlen, sich Zeit für das Wochenbett zu nehmen. Vor allem für die ersten 1-2 Wochen nach der Geburt. Denn das ist die wichtigste Phase des Wochenbetts, wie ich finde.

Wie lange das Wochenbett dauert – dazu gibt es unterschiedliche Ansichten. Doch grundsätzlich würde ich zusammenfassen, dass es insgesamt 8-12 Wochen dauert. Nun bin ich selbst keinesfalls der Typ Mensch, der sich acht Wochen lang ausruhen und alles liegen lassen kann. Das wäre hier mit nun vier Kindern und unserer Selbstständigkeit auch gar nicht möglich. Aber diese ersten beiden Wochen, die haben wir wirklich ganz ruhig verbracht. Und auch in den restlichen Wochen habe ich einige Dinge anders gemacht im Vergleich zu den ersten Wochen nach meinen bisherigen Schwangerschaften. Ehrlich gesagt gab es nach den Geburten von Lilli und Lotte gar kein wirkliches Wochenbett. Bei Lilli damals kamen ja ohnehin einige Komplikationen dazu, nachdem sie zu früh gekommen war, nach Lottes Geburt war ich nach nur fünf Tagen allein mit Lilli, Lotte und dem Haushalt zu Hause, sodass ich mich – trotz Kaiserschnitt – nicht wirklich schonen konnte. Micha hatte zu der Zeit als Schiffbauingenieur gearbeitet. Und nach Toms Geburt habe ich mir das Wochenbett selbst „verhauen“, indem ich mir einfach keine Ruhe gegönnt habe.

Demnach brauchte es bei mir leider vier Anläufe, um das Wochenbett einmal richtig zu erleben. Und das tat wirklich gut. Gerade weil es die vierte Schwangerschaft und die vierte Geburt war und diese eben auch nicht ganz komplikationsfrei lief. Mein Körper und auch meine Seele brauchten Zeit zum Genesen und zum Ankommen.

Während dieser Zeit habe ich mir viele Gedanken zum Wochenbett gemacht. Zum einen darüber, wie wichtig es ist und dass ich das gern mit euch teilen möchte, zum anderen darüber, dass sich das Wochenbett prinzipiell in drei Phasen unterteilt. So empfinde ich es zumindest. Und zwar finde ich, sind das die folgenden Phasen:

  • Die Phase des Kennenlernens
  • Die Phase der Umstellung und Umgewöhnung
  • Die Phase des Ankommens

So meine Wahrnehmung. Was genau ich unter diesen Phasen verstehe und warum ich all meine persönlichen Erfahrungen dazu jetzt mit euch teilen möchte, erfahrt ihr in diesem Blogpost, der mir wirklich ganz besonders am Herzen liegt. Denn ich wünsche allen werdenden Mamas da draußen, dass es bei euch keine vier Anläufe braucht, um das Wochenbett bewusst zu erleben und zu genießen.

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Das Wochenbett: Die Phase des Kennenlernens

Was das Wochenbett betrifft, kann ich natürlich nur von meinen ganz persönlichen und individuellen Erfahrungen berichten – gerade, was die ersten Tage nach der Geburt betrifft. Denn hier gibt es natürlich viele unterschiedliche Ausgangsvoraussetzungen: Bekommt man das Baby zu Hause oder im Geburtshaus oder in der Klinik? Ist das Baby nach der Geburt direkt bei einem? Hat man in der Klinik ein Familienzimmer? Ist man allein oder hat man jemanden an seiner Seite? Lief die Geburt komplikationsfrei? War es eine spontane Geburt oder ein Kaiserschnitt?

Meinen persönlichen Geburtsbericht könnt ihr gern noch einmal nachlesen. Darin erzähle ich euch auch von den Komplikationen unter der Geburt von Piet.

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Piet kam per Kaiserschnitt in unserer Wunschklinik zur Welt. Er konnte nach der Geburt direkt bei uns sein und wir hatten das Glück, ein Familienzimmer beziehen zu können. Die Geburt an sich lief zwar nicht perfekt, dafür war die Zeit danach umso schöner und intensiver.

„Die Phase des Kennenlernens“ fand bei uns also vor allem in der Klinik statt. Insgesamt waren wir vier Tage dort. Und dadurch, dass bedingt durch Corona kein Besuch erlaubt war, konnten wir uns wirklich richtig fallen lassen. Wir hatten unglaublich viel Ruhe und es war – trotz der Schmerzen nach dem Kaiserschnitt – eine sehr schöne Zeit des Kennenlernens. Piet war fast durchgehend bei mir im Arm. Ich konnte ihn immerzu anschauen, bewundern, beschnuppern, stillen, kuscheln. Micha konnte diese Zeit dieses Mal auch ganz besonders genießen. Er sagt auch, dass es die für ihn schönste Kennlernzeit nach der Geburt war im Vergleich zu allen anderen Momenten nach den bisherigen Geburten.

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Natürlich hatten wir auch großes Glück, dass Piet von Anfang an bei uns sein durfte. Denn das kannten wir ja durchaus anders, waren es fast schon anders „gewohnt“.

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Wir hatten also unser Familienzimmer – zu dritt. Wir mussten nicht kochen, nicht putzen, uns vorerst nicht um die Geschwisterkinder kümmern, wussten diese aber zugleich in guten Händen, denn die Großeltern passten auf sie auf. Und so hatten wir alle Zeit der Welt, uns zum vierten Mal in die Elternrolle einzufinden. Wir hatten so viel Ruhe, um Piet kennenzulernen! Und ich hatte wirklich viel Ruhe, um zu genesen. Ich schätze, diese Umstände haben sehr stark dazu beigetragen, dass ich schneller wieder fit war.

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Auch habe ich in dieser Zeit viele Gefühle zugelassen, die ich mir zu Hause oder unter stressigeren Bedingungen vielleicht verkniffen hätte. Ich habe sehr viel geweint. Vor allem vor Freude. Oft schossen die Tränen vollkommen unbeeinflussbar aus mir heraus. Ich war so dankbar, selig und glücklich! Und ich begann auch damit, die Zeit der Schwangerschaft Revue passieren zu lassen und vieles noch einmal im Kopf durchzugehen.

Diese ersten Tage mit Piet – zusammen mit Micha – mit so viel Ruhe waren für mich unfassbar wertvoll.

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Doch die Zeit des Kennenlernens war danach längst nicht vorbei. Nachdem wir die Klinik verlassen hatten, ging diese Phase zu Hause weiter. Nun war es an den Geschwistern, ihren kleinen frischgeborenen Bruder kennenlernen zu dürfen, während Micha und ich nun, wieder zu Hause, das wahre Leben als Vierfacheltern kennenlernten und hineinzuwachsen begannen.

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In dieser Zeit sorgten wir weiterhin für viel Ruhe, ließen alles liegen, was nicht wichtig war. Wir kuschelten mit Piet, oft alle zusammen. Wir beobachteten ihn, bewunderten ihn, beschnupperten ihn, umsorgten ihn. Und gleichzeitig bekamen auch Lilli, Lotte und Tom ihre Zeit und Aufmerksamkeit und auch Unterstützung dabei, Piet kennenzulernen und sich ebenfalls an die neue Familienkonstellation zu gewöhnen.

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Diese gesamte Phase hielt ungefähr zwei Wochen an. In dieser Zeit lief ich nur in bequemer Kleidung herum, meine Haare knotete ich oft nur provisorisch hoch. Der Alltag musste erst seinen neuen Rhythmus finden, ich mich an den Schlafmangel gewöhnen. Und nicht zuletzt verbrachte ich ohnehin die meiste Zeit damit, Piet zu stillen.

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In dieser Zeit waren wir nur für uns. Der Besuch musste warten, auch andere Termine mussten erst mal warten oder wurden von uns verschoben. Auch Ausflüge unternahmen wir in dieser Zeit keine. Diesen Fehler hatte ich nämlich damals nach meinen anderen Schwangerschaften gemacht. Damals bin ich direkt, kurz nachdem ich mit Baby zu Hause war, mit der ganzen Familie losgezogen. Ich hatte damals oft das Gefühl, schnell wieder funktionieren zu müssen und nicht so viel Ruhe einfordern zu können. Das habe ich dieses Mal anders gemacht. Ich habe meine Ruhe eingefordert und dieses Bedürfnis danach auch klar kommuniziert – schon in der Schwangerschaft. Nicht nur Micha gegenüber, sondern auch den Kindern gegenüber.

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Denn nach solch einer Geburt, vor allem nach einem Kaiserschnitt, muss nicht nur der Körper genesen, sondern auch die Seele ihre Balance zurückerlangen. Es ist einfach eine wahnsinnige Umstellung, plötzlich nicht mehr schwanger zu sein und sich einem neuen Alltag zu widmen. Für mich gab es Tage, an denen meine Gefühle Achterbahn fuhren. Immer vor Glück, manchmal vor Wehmut, meist aber, weil ich müde und durcheinander und zugleich absolut dankbar war.

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Das Wochenbett: Die Phase der Umstellung und Umgewöhnung

Nach etwa zwei Wochen ließ ich es zu, meinen Bewegungsradius zu vergrößern. Zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich schon wieder viel fitter und hatte sogar richtig Lust, wieder rauszukommen. Und so unternahmen wir in dieser Zeit u.a. den ersten Spaziergang mit Kinderwagen, ein paar Tage später den ersten Ausflug als Familie. Jedes Mal nur kurz, aber dafür auch stressfrei und wunderschön.

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Ab der dritten Woche des Wochenbetts kehrte der Alltag langsam zurück. Der Haushalt musste nun wieder gemacht werden, die Kinder brauchten Hilfe bei ihren Hausaufgaben, es standen auch andere Termine an, die nicht verschoben werden konnten. Piets Schlafverhalten reduzierte sich, die erste große Babyblase löste sich allmählich auf. Es begann die Zeit der Umstellung und Umgewöhnung. Der Alltag musste seinen Rhythmus wiederfinden. Vor allem für unsere beiden Schulkinder brauchte es einen geregelten Tagesablauf mit pünktlichem Aufstehen, Frühstück, Mittag und Hausaufgabenhilfe. In dieser Phase war ich wirklich sehr froh, Micha zu Hause zu haben. Denn die Nächte forderten mich sehr und ich war dankbar, dass Micha die morgendlichen Aufgaben übernahm, sodass ich morgens noch etwas länger liegen bleiben und mich zusammen mit Piet ausruhen konnte.

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In dieser Phase mussten Micha und ich uns daran gewöhnen, fortan vier Kindern gerecht zu werden in einem Alltag, der fortan wieder gut gefüllt war. Prinzipiell lernt man das Ganze eigentlich nicht, denn es passiert ja von ganz allein. Denn wie sagt man so schön? Man wächst mit seinen Aufgaben. Und ja, so ist es wirklich.

Dennoch wurde ich in dieser Phase oft noch verletzlicher und wehmütiger als in den ersten zwei Wochen – eben deshalb, weil der Zauber der ersten Tage nach der Geburt allmählich verflog. Natürlich war dennoch alles frisch und magisch und wunderschön, aber es fühlte sich eben nicht mehr so an wie direkt nach der Geburt.

Ich musste mich körperlich und seelisch umstellen und war froh, mir Zeit dafür nehmen zu können.

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Und nicht zuletzt brachte das Ende der ganz aufregenden Anfangszeit mit Piet weitere Veränderungen mit sich: Auch Lilli, Lotte und Tom kehrten vom Verhalten her in die Alltagsroutine zurück. Nun hieß es also wirklich, der ganzen Familie gerecht zu werden, alles einigermaßen gut zu managen und trotzdem noch ausreichend Ruhe zu finden.

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Ich finde, in dieser zweiten Phase des Wochenbetts fühlt es sich die Schwangerschaft bereits weit entfernt an. In dieser Zeit kann man kaum glauben, dass das Baby, welches man da auf dem Arm hält, vor wenigen Wochen noch im Bauch geschlummert und gestrampelt hat. Auch kommen in dieser Phase manchmal Zweifel in einem auf: Werde ich künftig allem gerecht? Schaffen wir das alles? Werde ich meinen Körper wieder „in den Griff“ bekommen?

Doch ich kann euch nur raten, solche Gedanken zwar zuzulassen, aber nicht zu intensivieren. Denn in dieser Phase befindet ihr euch trotz allem noch sehr kurz nach der Geburt. Gönnt euch weiterhin Zeit und Ruhe und stresst euch auf keinen Fall damit, möglichst schnell wieder wie vor der Schwangerschaft aussehen zu wollen. Stresst euch auch nicht mit der Sorge, ob ihr künftig allem gerecht werden werdet. Denn das werdet ihr! Außerdem ist „künftig“ noch mal eine ganz andere Zeit als die Zeit drei Wochen nach der Geburt mit einem drei Wochen alten Baby. =)

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Das Wochenbett: Die Phase des Ankommens

Nach der Zeit der Umgewöhnung und der Umstellung beginnt die Zeit des Ankommens. Ich persönlich finde, das ist wieder eine wunderschöne Phase, denn in dieser ist die turbulente Zeit der Umstellung überstanden. Die Sorgen und Ängste und Zweifel, die vielleicht manchmal aufflammten, werden nun wieder kleiner. Ich für meinen Teil habe in dieser Phase begonnen, mich auch wieder in meinem Körper wohlzufühlen, obwohl ich noch immer einige Kilos mehr drauf habe und mein Körper längst nicht aussieht wie vorher. Dennoch kam ich an – innerlich.

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Der Alltag spielte sich ein, wir schafften es, allen vier Kindern und dem Haushalt und der Arbeit gerecht zu werden und trotzdem noch Momente der Ruhe zu schaffen. Nicht mehr allzu viele, aber zumindest so viele, dass wir immer mal durchatmen konnten. Dass Piet einst gar nicht da war, wurde in dieser Zeit unvorstellbar. Er gehörte nun schon so fest dazu, dass sich sein Dasein und das Leben mit Baby völlig „normal“ anfühlte. Ja, das Leben hatten sich für uns neu eingespielt, der Alltag war zurück, aber keineswegs im negativen Sinne.

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In der Zeit des Ankommens sind wir wirklich angekommen. In dieser Phase begann unser Leben als sechsköpfige Familie – ohne die anfänglich magische Babyblase, sondern zurück in der Realität. Das trifft es wörtlich vielleicht nicht ganz, aber ich schätze, ihr wisst, wie ich das meine, oder?

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Einkäufe mit Baby, Arzttermine mit Baby, Ausflüge mit Baby, Haushalt mit Baby, Arbeit mit Baby, … ja eben der gesamte Familienalltag mit Baby fühlte sich nun nicht nur normal, sondern richtig schön an. Das Bewusstsein darüber, künftig als sechsköpfige Familie bzw. als Eltern mit vier Kindern unterwegs zu sein, war nun deutlich zu spüren und nicht mehr bloß ein reiner Gedanke oder eine vage Vorstellung. Das Leben mit vier Kindern hatte begonnen. Der Alltag mit vier Kindern hatte begonnen.

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Die Schwangerschaft – nun gefühlt schon weit in die Ferne gerückt. Umso öfter nahm ich mir Zeit, mir noch einmal Bilder aus der Schwangerschaft und von der Geburt und von den ersten Tagen nach der Geburt anzuschauen. Das tat mir oft sehr gut und half mir dabei, mich noch einmal intensiv zurückzuerinnern. Ja, … das Ganze half mir dabei, anzukommen. Auch emotional.

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Die Phase des Ankommens ist die letzte Phase des Wochenbetts. Der Körper hat sich nun fast gänzlich von der Schwangerschaft und der Geburt erholt und man selbst ist plötzlich nicht mehr so verletzlich und emotional wie in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt. Ja, man wird irgendwie wieder „stärker“ und fitter und geerdeter und fühlt sich nun bereit für alles, was noch kommen mag und kommen wird.

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Ich bin wirklich sehr gespannt, ob ihr euch in meinem Post und in diesen drei Phasen, die ich jetzt einfach mal so für mich festgelegt habe, wiederfindet!

Und ich kann mich nur wiederholen: Das Wochenbett ist eine wichtige und zugleich magische Zeit. Nehmt euch, wenn möglich, unbedingt Zeit dafür! Ihr braucht diese Zeit, um körperlich zu genesen und emotional anzukommen. Ihr braucht diese Zeit, um zu verinnerlichen, welche Veränderungen sich nun um euch herum abspielen und künftig auf euch zukommen werden. Ihr braucht diese Zeit fürs Bonding mit eurem Baby. Und ihr braucht diese Zeit, um euch als Paar und Familie all den neuen Herausforderungen stellen und neu zusammenwachsen zu können.

Und jetzt erzählt doch mal: Wie viele Kinder habt ihr und wie habt ihr jedes Mal das Wochenbett erlebt und verbracht? Was war euch in dieser Zeit besonders wichtig? Was hättet ihr euch anders gewünscht? Was war der schönste Moment während eurer Zeit im Wochenbett?

Ich bin sehr gespannt auf eure Erzählungen und Erfahrungen!

Alles Liebe,

eure Mari =)