„New York, New York, I want to wake up in that city, that never sleeps …“ New York. Was liebe ich diese Stadt! Um nicht zu sagen, es war Liebe auf den ersten Blick, als ich die Stadt zum ersten Mal um mich herum erlebte, fühlte, hörte und roch. Zum dritten Mal war ich nun dort. Dieses Mal wieder mit einer Freundin und ohne Familie, über meinen Geburtstag und mitten im Dezember zur Weihnachtszeit. Und es war unglaublich! Einfach unglaublich! Kann irgendwo mehr Weihnachtsstimmung herrschen als dort? Ich kann es mir kaum vorstellen. Alles ist beleuchtet und bunt, weihnachtlich dekoriert und von überall erklingen weihnachtliche Songs, … und nicht zu vergessen der große Weihnachtsbaum am Rockefeller Center, den ich live sehen wollte, seit ich ein Kind war und „Kevin allein in New York“ zum ersten Mal geschaut hatte.

Und so wurde wieder einer meiner Träume wahr. Diesen weihnachtlichen Kurztrip nach New York werde ich mein Leben lang nicht vergessen!

Übrigens: Falls ihr euch noch mal durch unsere bisherigen New York-Reiseberichte lesen möchtet, könnt ihr das natürlich jederzeit tun. Die beiden letzten Male waren wir jeweils im Sommer dort, einmal als Familie (Sommer 2018) und einmal ich mit einer meiner Freundinnen (Sommer 2016). Im Folgenden findet ihr die Links zu den jeweiligen Blogartikeln:

Aber nun geht es weiter mit meinem Bericht über „Weihnachten in New York City“ – denn zu dieser Zeit herrscht in der Weltmetropole noch mal eine ganz andere Stimmung, die sich kaum in Worte zusammenfassen lässt und die ein paar Bilder eigentlich gar nicht ausdrücken können. Aber dennoch gebe ich mein Bestes und versuche euch nachträglich an unserer unvergesslichen Zeit dort teilhaben zu lassen. Viel Freude dabei! =)

An dieser Stelle ein großes Danke an Verena (www.verenaschick.de) für die vielen wunderschönen Fotos! <3

„In New York it seems like there’s no Monday or Saturday or Sunday. The town is always moving. The vibe is great.“ – Thierry Henry

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Weihnachten in New York: Anreise und Ankunft

Hinflug

Gereist bin ich dieses Mal mit meiner Freundin Verena. Ihr kennt sie mittlerweile sicher schon. Wir reisen oft zusammen, bisher aber immer als zwei befreundete Familien. Dieses Mal sind Verena und ich allein verreist – ganz ohne Männer und Kinder. So hatten wir einfach mal Zeit für uns und konnten ein paar Tage lang tun und lassen, was wir wollten. Das war spannend, aufregend, lustig und vor allem wunderschön! Für mich fing die Reise – wie eigentlich immer – in Hamburg an. Es ging also zuerst von Schönberg nach Hamburg, dann mit dem Flieger nach Düsseldorf, wo ich mich mit Verena traf, und von dort aus in Form eines neunstündigen Fluges weiter nach New York.

Unsere Reise ging vom 17.12. bis zum 22.12. und damit über meinen Geburtstag am 19.12.

Unsere Unterkunft war das Hotel Edison, direkt am Times Square. Die Lage war wunderbar zentral, das Hotel schick und zugleich gemütlich.

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Ankunft

Nachdem wir in Newark gelandet waren, brauchten wir noch ziemlich viel Zeit für die Passkontrolle, das zog sich dieses Mal besonders lang. Danach ging es weiter mit dem Taxi – eine Stunde Fahrt – zu unserem Hotel. Wir erreichten es am frühen Abend, machten uns kurz frisch, packten nur flüchtig ein paar Sachen aus und zogen dann direkt los zum Times Square. Die Werbereklamen flackerten uns bereits durch die Hotelfenster entgegen.

Und so kamen wir in Ruhe, aber trotzdem mit ganz viel Euphorie in New York an, ließen zunächst den Times Square auf uns wirken und gingen abschließend etwas essen.

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Weihnachten in New York: Weihnachtsstimmung so weit das Auge reicht!

Der Weihnachtsbaum am Rockefeller Center

Später fielen wir dann müde in unsere Betten und tankten Kraft für den ersten richtigen Tag, der am nächsten Morgen begann.

Um uns direkt in Weihnachtsstimmung zu bringen, spazierten wir vom Times Square aus weiter zum Weihnachtsbaum am Rockefeller Center. Und diesen ließen wir dann entsprechend lange auf uns wirken. Es ist nämlich ein unfassbar schönes Gefühl, dort zu stehen. Fast schon zu schön, um wahr zu sein. Wir waren so glücklich und konnten es tatsächlich kaum glauben!

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Es ist, als würde man plötzlich selbst in „Kevin allein in New York“ mitspielen. Man fühlt sich, als stünde man inmitten des Drehortes, aber noch viel schöner, denn alles ist echt!

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Natürlich ist es um Weihnachten herum recht voll in New York. Es sind viele Touristen unterwegs, aber auch die New Yorker selbst gehen bummeln, shoppen und verbringen viel Zeit draußen. An „Attraktionen“ wie dem Weihnachtsbaum ist es entsprechend besonders überladen, vor allem abends, wenn die weihnachtliche Stimmung durch Licht- und Musikshows umso mehr verstärkt wird, der Weihnachtsbaum bunt leuchtet und sich die Menschen zum Schlittschuhlaufen anstellen.

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Ellen’s Stardust Diner

Ach ja, gefrühstückt hatten wir an unserem ersten Morgen übrigens im Stardust Diner. Das müsstet ihr mittlerweile aus meinen Berichten kennen. Verena kannte es natürlich noch nicht, hat sich aber sofort genauso in das Diner verliebt wie ich damals. Die Stimmung dort ist einfach unfassbar toll!

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Die Brooklyn Bridge

Da ich mich mittlerweile schon recht gut in New York auskenne, begannen wir unseren Kurztrip mit einer kleinen Sightseeing-Tour. Wir nahmen uns ein Yellow Cab nach Brooklyn und begannen von dort aus zu laufen. Wir spazierten über die Brooklyn Bridge, bei strahlend blauem Himmel. Es war zwar wirklich sehr, sehr kalt, aber eben auch wunderschön.

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Wer über die Brooklyn Bridge laufen möchte, und das vielleicht nur einmal, denn allzu kurz ist die Brücke nicht, der sollte auf jeden Fall von Brooklyn aus starten, um dann mit der Sicht auf Manhattan über die Brücke zu spazieren. Fotos kann man auf der ganzen Brücke überall wunderbar machen. Und man sieht von dort aus sogar die Freiheitsstatue, auch wenn sie aus der Ferne nur ganz, ganz klein aussieht. =)

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Übrigens sind wir – abgesehen von den Transferfahrten zum Hotel und zum Flughafen – nur dieses eine Mal mit dem Taxi gefahren. Bus und Subway gefahren sind wir auch nicht. Wir waren ansonsten ausschließlich(!) zu Fuß unterwegs. Meist sind wir 1,5-2 Stunden am Stück gelaufen, haben dann etwas besichtigt oder kurz Pause gemacht und sind dann weiter gelaufen. So sind wir von Brooklyn aus auch gänzlich zurück zum Hotel spaziert und waren mit sämtlichen Abzweigungen, die wir spontan eingeplant hatten, gute drei Stunden zu Fuß unterwegs.

Aber es lohnt sich! New York sollte man nämlich, wie ich finde, so viel wie möglich zu Fuß erkunden. Denn dann sieht und erlebt man so viel mehr, als wenn man fährt. Es macht einfach Spaß! Und überall unterwegs findet man kleine Läden und Viertel, die absolut sehenswert sind.

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Das One World Trade Center

So ging es für uns von der Brooklyn Bridge aus zunächst weiter zum Ground Zero und dem One World Trade Center.

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Anschließend bummelten wir durch die Westfield World Trade Center Mall, dort wärmten wir uns auch etwas aus, denn allmählich waren wir schon ziemlich durchgefroren.

Das Shopping Center ist riesig und sieht toll von drinnen aus. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!

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Gleiches gilt für die Umgebung rund um das One World Trade Center. Dort gibt es viel Sehenswertes und es herrscht wieder eine ganz besondere Atmosphäre.

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Oben im One World Trade Center war ich bereits zweimal, dieses Mal allerdings nicht. Aber auch das lohnt sich, weil allein der „Weg“ bis oben sehr bewegend und zugleich spannend ist.

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Chinatown

Vom One World Trade Center aus ging es dann weiter nach und durch Chinatown, …

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Little Italy

… anschließend einmal quer durch Little Italy.

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Dort befindet sich ein riesiger(!) New Yorker Christmas-Shop mit so viel Weihnachtsdeko und Christbaumkugeln, wie ich noch nie zuvor auf einen Schlag gesehen habe! Es war ein richtiges Erlebnis, den Laden zu besuchen und darin zu stöbern. Ein paar Christbaumanhänger habe ich auch mitgenommen. Allein der Erinnerung wegen. =)

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Der Times Square

Den Tag ausklingen ließen wir dann wieder am Times Square, spazierten dann noch einmal zurück ins Hotel, ruhten uns eine Weile aus und zogen dann, gegen 23 Uhr, noch einmal los, um zusammen einen Cocktail trinken zu gehen und in meinen Geburtstag reinzufeiern. Es war richtig schön und wir haben so viel gelacht!

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Weihnachten in New York: Mein Geburtstag in New York

Am nächsten Morgen begannen wir den Tag erneut im Stardust Diner. Das hatte ich mir nämlich zum Geburtstag gewünscht. Und ich würde vorsichtig behaupten, dass das Ellen’s Stardust Diner mein Lieblingscafé/restaurant in New York ist. Nicht unbedingt des Essens wegen, aber aufgrund der Atmosphäre dort.

Tipp: Wie ich euch schon oft schrieb, empfehle ich euch, so früh morgens wie nur möglich zum Stardust Diner zu gehen, denn ab 10 Uhr morgens wird die Schlange vor der Tür kontinuierlich länger. Mittags und abends kann man damit rechnen, 1-2 Stunden anstehen zu müssen.

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Der Central Park

Anschließend spazierten wir durch den winterlichen Central Park. Das war für mich besonders spannend, wo ich den Park doch sonst nur grün und warm kenne. Es war kalt, die Bäume waren kahl, die Gewässer gefroren, die Spielplätze leer. Wo im Sommer großer Trubel auf diversen Wasserspielplätzen herrschte, war es still und fast schon einsam. Aber auch idyllisch und wunderbar ruhig. Ein schöner Ort also, um der sonst sehr lauten und bunten Stadt zwischendurch zu entfliehen.

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Ein Freundschaftstattoo

Außerdem unternahmen wir an meinem Geburtstag etwas ganz Besonderes, was wir schon lange vorhatten, aber wozu wir bislang nie gekommen waren: Wir ließen uns gemeinsam ein Tattoo stechen. Dafür suchten wir uns ein gutes Studio mit vielen positiven Bewertungen aus, statteten diesem einen Besuch ab, schauten es uns zunächst einmal an und vereinbarten schließlich einen Termin für den Abend.

In New York gibt es nämlich einige Tattoo-Studios, die sogenannte „Walk-Ins“ anbieten, was so viel heißt, dass man relativ spontan einen Termin machen kann.

Gesagt, getan und ZACK- seither tragen wir beide einen kleinen Stern auf unserer Haut. <3

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Die Christmas Light Show am Rockefeller Center

Abends ging es dann erneut zum Weihnachtsbaum am Rockefeller Center, dieses Mal im Dunkeln und dadurch in ganz anderer Stimmung als tagsüber. In der Fifth Avenue befindet sich auch das Saks Einkaufscenter, gegenüber dem Weihnachtbaum, an dessen Hausfassade abends eine Christmas Light Show stattfindet – und zwar an der gesamten Hausfassade, untermalt mit weihnachtlicher Musik, die durch die gesamte Fifth Avenue schallt.

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Dabei laufen auch viele Songs von „Kevin allein in New York“, unter anderem der Main Theme. Als der begann, vor mir die Light Show, hinter mir der Weihnachtsbaum mit den vielen Engeln davor, und um mich darum die strahlenden Augen von Menschen in Weihnachtstimmung, bekam ich eine ziemliche Gänsehaut.

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Ursprünglich wollten wir am Rockefeller Eislaufen gehen, aber es war irre voll auf der Eisfläche und die Leute standen in einer langen Schlange an, sodass wir uns dann doch dagegen entschieden.

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Weihnachten in New York: Die Stadt zu Fuß erkunden

Am nächsten Tag konnten wir uns sogar selbst auf einem der riesigen Werbeplakate am Times Square sehen. Das war vielleicht ein Spaß!

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Greenwich

Ganz davon ab entschieden wir uns dafür, noch einmal gemeinsam bummeln und shoppen zu gehen. Wir wollten noch ein paar Geschenke besorgen und waren ohnehin dem New Yorker Christmas Shopping Feeling verfallen.

Außerdem hatten wir uns vorgenommen, nach Greenwich zu spazieren, weil es in diesem Viertel wirklich wunderschön ist.

Ich denke, die nachfolgenden Bilder sprechen für sich, oder?

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Würde ich in New York leben, würde ich mich für ein schickes Appartement in Greenwich entscheiden, schätze ich. =)

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Shopping in New York

Von Greenwich aus sind wir dann immer weiter spaziert und irgendwann wieder zurück zum Times Square. Wie ich bereits oben schrieb, waren die Tage allein der vielen mehrstündigen Fußmarsche wegen schon gut gefüllt. Und immer wenn ein hübscher Laden auf dem Weg lag, statteten wir ihm einen Besuch ab. So entdeckten wir u.a. eine niedliche kleine Kinder-Boutique in Soho mit deutschem Inhaber. Dort kaufte ich ein Yellow Cab-Shirt für Tom, ein USA-Holzpuzzle und zwei Jojos für die Mädels. „Little Moony“ hieß das kleine Geschäft.

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Grundsätzlich haben wir – bis auf Tag 1 – also keine klassische Sightseeing-Reise gemacht, sondern uns vor allem dem New Yorker-Leben hingegeben, die weihnachtliche Stimmung aufgesogen und dabei ganz viele Shopping Malls und Läden besucht. Meist nur, um einfach zu gucken und zu stöbern. Aber natürlich sind wir auch hier und da fündig geworden. =)

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Chelsea Market

Übrigens sind wir auch durch den Chelsea Market geschlendert. Auch dort kamen wir bei einem unserer Spaziergänge eher zufällig dran vorbei. Und genau das meine ich damit, dass es so unfassbar schön ist, New York zu Fuß zu erkunden. Man sieht und erlebt einfach mehr, vor allem mehr Ungeplantes.

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Christmas Spectacular Show in der Radio City Hall

Am Abend unseres letzten ganzen Tages entschieden wir uns ganz spontan dafür, uns eine Show anzuschauen. Schließlich wurde es die Christmas Show „Christmas Spectacular“ in der Radio City Hall. Da wir die Tickets 30 Minuten vor Showbeginn an der Abendkasse kauften, erhielten wir sie fast 50% günstiger.

Und die Show war völlig abgefahren! So gut gemacht und weihnachtlich! Einfach unglaublich toll!

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Weihnachten in New York: Letzter Tag und Heimreise

Am letzten Tag blieben uns nur noch ein paar Stunden. Wir packten unsere Koffer, gingen frühstückten und blieben am Times Square – ausgestattet mit Regenschirmen, denn es schüttete wie aus Kübeln. Selbst mit Schirm wurden wir ziemlich nass an Beinen und Füßen. Eines meiner zwei Paar Schuhe durchnässte völlig, sodass ich noch einmal wechseln musste. Deshalb blieb uns nicht mehr übrig, als von Laden zu Laden zu gehen und die restliche Zeit mit Stöbern zu verbringen.

Wir waren dann noch mal im großen M&Ms-Shop, in diversen Klamotten- und Souvenirläden und im Disney-Shop.

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Rückflug

Als unsere Zeit gekommen war, holten wir unser Gepäck aus dem Hotel und fuhren aufgrund des Verkehrs 1,5 Stunden Richtung Flughafen.

Und von dort aus ging es schließlich nach Hause. Zurück zu unseren Familien. In Düsseldorf trennten sich unsere Wege wieder. Es fiel uns wirklich sehr schwer, uns voneinander zu verabschieden. Und seither erinnern wir uns fast täglich an Momente aus unserer New Yorker-Zeit zurück.

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Fazit

Es war ein unvergessliches Abenteuer mit einem meiner liebsten Menschen an meiner Seite. Ich bin so dankbar, diese Zeit erlebt haben zu dürfen! <3

Nun kenne ich New York im Sommer mit und ohne Familie und New York zur Weihnachtszeit. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich diese Stadt nicht zum letzten Mal besucht habe. Ich mag sie einfach so, so sehr!

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Falls ihr nun Lust habt, euch unseren Trip noch einmal in bewegten Bildern anzuschauen, könnt ihr das gern tun, nachfolgend gelangt ihr zum dazugehörigen Vlog mit vielen weiteren weihnachtlichen, emotionalen und bunten Eindrücken:

Ganz viel Spaß beim Anschauen!

Wer von euch war denn schon mal zur Winter- oder Weihnachtszeit in New York? Was habt ihr dort unternommen? Was hat euch besonders gut gefallen, was weniger? Was sind eurer Meinung nach fünf Dinge, die man in New York unbedingt gesehen/erlebt/gemacht haben sollte?

Ich bin sehr gespannt und freue mich auf eure Kommentare und Erzählungen!

Alles Liebe,

eure Mari =)